Kategorie: EPs & Alben

Auf ihrer Facebook-Seite zeigen sich die vier als sehr fleißige Newsschreiber und veröffentlichen immer wieder Updates, Studioaufnahmen oder halt auch neue Songs. Und wenn ich es richtig gesehen habe, haben sie vorab tatsächlich alle vier Songs der EP Serpents Pit schon veröffentlicht.
Mir war es aber tatsächlich entgangen, dass die drei in der Zwischenzeit eine weitere EP veröffentlicht hatten. Das stellte sich im sehr netten Gespräch mit Sascha heraus, der mir erzählte, dass Phase I: Ohne Aufwind im März dieses Jahres erschienen war.
Die EP beinhaltet vier Songs, und diese stellen allein durch ihre Namen klar, dass es sich nicht um friedvolle Folklore handelt.
Als Alternative Metal bezeichnen die fünf ihren Stil. Das ist ja eine sehr große Spielwiese, und auf der toben sich Among The Accursed tatsächlich nach Herzenslust aus. Damit gestalten sie die ungefähr 47 Minuten, auf die es die 11 Songs bringen, sehr abwechslungsreich.
Nach Ausflügen in den Progressive Rock, den Post Hardcore, den Blues und sogar in den Reggae präsentiert er sich, so viel möchte ich schon mal sagen, auf "At The Crossroads" sowohl als brillanter Songwriter als auch als toller Sänger, der seine Inspirationen aus verschiedenen Genres bezieht und daraus ein großartiges Gesamtwerk erschafft.
Wenn ich das Bandfoto von decades. auf dem Pressezettel sehe und dann lese "Ambient Metalcore", denke ich ja eher an so etwas, wie Widek oder vielleicht noch Plini es spielen. Technisch kommen die beiden Gitarristen Chris und Yannik sicherlich auch erstaunlich nah an die beiden ran. Und mit Progressive-Elementen können decades. genauso aufwarten, wie mit einer ordentlichen Djent-Schlagseite.
Am 19.08.2022 ist es soweit. "End Of All Known" veröffentlichen am 19.08.2022 ihre erste EP mit dem Titel "Arsonist". Dies kündigte die Band schon am 25.07.2022 zeitgleich mit dem Videorelease von "Crystal Shards" an.
Beim ersten Track Origin fallen mir zunächst mal die coolen Backingtracks auf, die das Klangerlebnis fast auf Breitwandsound beamen. Im Downtempo kommt der Titeltrack der EP daher, und ich bin schockverliebt in den tollen Gesang von Valeska.
Als ich die Bandbio lese, die uns Ornsteen für dieses Review zur Verfügung gestellt haben, komme ich aus dem Grinsen nicht mehr raus. Die Jungs beherrschen es nämlich, neben Zahlen, Daten und Fakten auch immer eine Portion Humor mitschwingen zu lassen. Top, so mag ich das!
In den ungefähr 40 Minuten, auf die die neun Songs kommen, machen Luzidity von Anfang an keine Gefangenen und werfen gleich alles in die Waagschale, was Black Metal, Death Metal und Thrash Metal zu bieten haben. Progressive Metal kann man auch noch nennen, und mit vielen Tempowechseln gespickt zeigt sich gleich der erste Song "Nothing & All".
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